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	<title>Kommentare für Initiative Zukunft</title>
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	<description>Für eine zukunftsfähige Marktgemeinde Postbauer-Heng</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 07:18:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Vertagte Sitzung des Marktgemeinderates nun doch &#246;ffentlich von Diskussion über Ortsentwicklung: »Selten so gut gefühlt» - Initiative Zukunft Postbauer-Heng</title>
		<link>http://www.initiative-zukunft.org/2010/03/12/vertagte-sitzung-des-marktgemeinderates-nun-doch-oeffentlich/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Diskussion über Ortsentwicklung: »Selten so gut gefühlt» - Initiative Zukunft Postbauer-Heng</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:18:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Links: Vertagte Sitzung des Marktgemeinderates nun doch &#246;ffentlich  “Initiative Zukunft” mu&#223; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Links: Vertagte Sitzung des Marktgemeinderates nun doch &#246;ffentlich  “Initiative Zukunft” mu&#223; [...]</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Initiative Zukunft&#8221; mu&#223; warten von Kurt Augustin</title>
		<link>http://www.initiative-zukunft.org/2010/03/06/initiative-zukunft-muss-warten/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Kurt Augustin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden.
Seit 2 Jahren wird von Bgmstr. Kratzer ein Konzept f&#252;r die Entwicklung unserer Gemeinde gefordert. Der einzige Versuch bei der Klausurtagung „Postbauer-Heng 2020“ Ende letzten Jahres ist kl&#228;glich gescheitert. Die bisherige Politik war St&#252;ckwerk, lie&#223; jegliche Konzeption vermissen. Wenn ein B&#252;rgermeister immer nur reagiert statt zu agieren, dann l&#228;sst er den erforderlichen Weitblick bzw. Innovation vermissen. Der fehlende Mut – oder ist es Ratlosigkeit – kam unserer Kommune bisher teuer zu stehen: beispielhaft m&#246;chte ich hier nur das Konjunkturprogramm II oder die Ausstattung kommunaler Dachfl&#228;chen mit Fotovoltaik nennen. Durch den in der &#214;ffentlichkeit entstandenen Eindruck, dass im Rathaus nur verwaltet wird, war es nicht nur Notwendigkeit sondern Verpflichtung f&#252;r eine Opposition, aktiv zu werden. Mit der „Initiative Zukunft“ haben wir zumindest schon eines erreicht, eine CSU ist aufgewacht und will endlich zusammenarbeiten. 
Dass sie im Vorfeld nicht mit eingebunden wurde ist nur logisch, hat sie sich bisher doch kategorisch einem Ortsentwicklungskonzept verweigert.
 
Wer hier von „Miesmacherei“ spricht hat nicht nur die Parteibrille auf sondern ist betriebsblind. Au&#223;erdem wird dieser Vorwurf auch durch st&#228;ndiges Wiederholen nicht glaubw&#252;rdiger. Konstruktiver und sachlicher kann sich eine Opposition nicht pr&#228;sentieren, wenn durch ihre Initiative endlich die Weichen f&#252;r die Zukunft unserer Marktgemeinde gestellt werden. Viele andere Kommunen sind uns da weit voraus und gestalten Politik mit System und nicht „aus dem Bauch heraus“.
Umso unverst&#228;ndlicher die Reaktion bei der letzten Sondersitzung. Beabsichtigt war lediglich die Vorstellung von Rahmenbedingungen f&#252;r ein OEK sowie die Beratung &#252;ber das weitere Vorgehen. Die Ausgestaltung dieses Konzeptes kann nicht nur Aufgabe des Gemeindeparlaments sein, das damit fachlich &#252;berfordert w&#228;re. 
Der Versuch, die Diskussion unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit zu f&#252;hren zeugt von der gro&#223;en Unsicherheit einer CSU, die es bisher nicht gewohnt war, dass Andere den Takt vorgeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden.<br />
Seit 2 Jahren wird von Bgmstr. Kratzer ein Konzept f&#252;r die Entwicklung unserer Gemeinde gefordert. Der einzige Versuch bei der Klausurtagung „Postbauer-Heng 2020“ Ende letzten Jahres ist kl&#228;glich gescheitert. Die bisherige Politik war St&#252;ckwerk, lie&#223; jegliche Konzeption vermissen. Wenn ein B&#252;rgermeister immer nur reagiert statt zu agieren, dann l&#228;sst er den erforderlichen Weitblick bzw. Innovation vermissen. Der fehlende Mut – oder ist es Ratlosigkeit – kam unserer Kommune bisher teuer zu stehen: beispielhaft m&#246;chte ich hier nur das Konjunkturprogramm II oder die Ausstattung kommunaler Dachfl&#228;chen mit Fotovoltaik nennen. Durch den in der &#214;ffentlichkeit entstandenen Eindruck, dass im Rathaus nur verwaltet wird, war es nicht nur Notwendigkeit sondern Verpflichtung f&#252;r eine Opposition, aktiv zu werden. Mit der „Initiative Zukunft“ haben wir zumindest schon eines erreicht, eine CSU ist aufgewacht und will endlich zusammenarbeiten.<br />
Dass sie im Vorfeld nicht mit eingebunden wurde ist nur logisch, hat sie sich bisher doch kategorisch einem Ortsentwicklungskonzept verweigert.</p>
<p>Wer hier von „Miesmacherei“ spricht hat nicht nur die Parteibrille auf sondern ist betriebsblind. Au&#223;erdem wird dieser Vorwurf auch durch st&#228;ndiges Wiederholen nicht glaubw&#252;rdiger. Konstruktiver und sachlicher kann sich eine Opposition nicht pr&#228;sentieren, wenn durch ihre Initiative endlich die Weichen f&#252;r die Zukunft unserer Marktgemeinde gestellt werden. Viele andere Kommunen sind uns da weit voraus und gestalten Politik mit System und nicht „aus dem Bauch heraus“.<br />
Umso unverst&#228;ndlicher die Reaktion bei der letzten Sondersitzung. Beabsichtigt war lediglich die Vorstellung von Rahmenbedingungen f&#252;r ein OEK sowie die Beratung &#252;ber das weitere Vorgehen. Die Ausgestaltung dieses Konzeptes kann nicht nur Aufgabe des Gemeindeparlaments sein, das damit fachlich &#252;berfordert w&#228;re.<br />
Der Versuch, die Diskussion unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit zu f&#252;hren zeugt von der gro&#223;en Unsicherheit einer CSU, die es bisher nicht gewohnt war, dass Andere den Takt vorgeben.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Initiative Zukunft&#8221; mu&#223; warten von Ingo Schellschmidt</title>
		<link>http://www.initiative-zukunft.org/2010/03/06/initiative-zukunft-muss-warten/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Ingo Schellschmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>Was f&#252;r ein gro&#223;es Theater. Da wird unter Beteiligung einiger Oppositions­kollegen des Marktgemeinderates von Postbauer-Heng eine Arbeitsgemein­schaft gegr&#252;ndet, um &#252;ber Entwick­lungsm&#246;glichkeiten der Marktgemein­de zu sinnieren.
  Dabei haben die Herrschaften in den bisheri­gen Gremien doch nichts weiter ge­tan, als immer nur gegen B&#252;rgermeis­ter Horst Kratzer und die gesamte CSU-Fraktion zu schie&#223;en, um an­schlie&#223;end zu betonen, dass sie den­noch ihre Zusammenarbeit anbieten. Erstaunlich ist auch, dass dieses Konzept unter Ausschluss der CSU erstellt worden ist.
  Was wollen Sie mit dieser Arbeitsgemeinschaft eigentlich erreichen? Etwa dass die Marktgemeinde durch diese ganze Miesmacherei in aller &#214;ffentlichkeit in ein schlechtes Licht ger&#252;ckt wird? Und dadurch m&#246;glicherweise poten­tielle Gewerbetreibende und Familien erst recht abgeschreckt werden, sich in unserer sch&#246;nen Marktgemeinde niederzulassen?
  Wenn Sie wirklich etwas f&#252;r Post­bauer- Heng erreichen wollen, dann sollten Sie sich endlich konstruktiv und mit Sachargumenten in die ent­sprechenden Gremien einbringen. So einfach geht ehrliche und glaubw&#252;r­dige Politik, die zum Wohle aller B&#252;r­gerinnen und B&#252;rger von Postbauer-Heng dient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&#252;r ein gro&#223;es Theater. Da wird unter Beteiligung einiger Oppositions­kollegen des Marktgemeinderates von Postbauer-Heng eine Arbeitsgemein­schaft gegr&#252;ndet, um &#252;ber Entwick­lungsm&#246;glichkeiten der Marktgemein­de zu sinnieren.<br />
  Dabei haben die Herrschaften in den bisheri­gen Gremien doch nichts weiter ge­tan, als immer nur gegen B&#252;rgermeis­ter Horst Kratzer und die gesamte CSU-Fraktion zu schie&#223;en, um an­schlie&#223;end zu betonen, dass sie den­noch ihre Zusammenarbeit anbieten. Erstaunlich ist auch, dass dieses Konzept unter Ausschluss der CSU erstellt worden ist.<br />
  Was wollen Sie mit dieser Arbeitsgemeinschaft eigentlich erreichen? Etwa dass die Marktgemeinde durch diese ganze Miesmacherei in aller &#214;ffentlichkeit in ein schlechtes Licht ger&#252;ckt wird? Und dadurch m&#246;glicherweise poten­tielle Gewerbetreibende und Familien erst recht abgeschreckt werden, sich in unserer sch&#246;nen Marktgemeinde niederzulassen?<br />
  Wenn Sie wirklich etwas f&#252;r Post­bauer- Heng erreichen wollen, dann sollten Sie sich endlich konstruktiv und mit Sachargumenten in die ent­sprechenden Gremien einbringen. So einfach geht ehrliche und glaubw&#252;r­dige Politik, die zum Wohle aller B&#252;r­gerinnen und B&#252;rger von Postbauer-Heng dient.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Initiative Zukunft&#8221; mu&#223; warten von Michael Wabner</title>
		<link>http://www.initiative-zukunft.org/2010/03/06/initiative-zukunft-muss-warten/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Michael Wabner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:38:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.initiative-zukunft.org/?p=68#comment-3</guid>
		<description>Und wieder hat die CSU mit ihrem B&#252;rgermeister Kratzer eine Gelegenheit verstreichen lassen um etwas f&#252;r die B&#252;rger von Postbauer-Heng und der Zukunft unserer Marktgemeinde zu tun. Die fr&#252;her bl&#252;hende Gemeinde wird durch die Boykottpolitik der CSU im Vergleich zu unseren Nachbarn bald nur noch Mittelma&#223; sein. &#220;ber den eigenen Schatten springen und sich das Konzept erl&#228;utern lassen hatte Gr&#246;&#223;e und Willen zur Sachpolitik bewiesen. So wird man nur Kopfsch&#252;tteln von Seiten der Bev&#246;lkerung ernten. Bravo Herr Kratzer, Bravo CSU.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder hat die CSU mit ihrem B&#252;rgermeister Kratzer eine Gelegenheit verstreichen lassen um etwas f&#252;r die B&#252;rger von Postbauer-Heng und der Zukunft unserer Marktgemeinde zu tun. Die fr&#252;her bl&#252;hende Gemeinde wird durch die Boykottpolitik der CSU im Vergleich zu unseren Nachbarn bald nur noch Mittelma&#223; sein. &#220;ber den eigenen Schatten springen und sich das Konzept erl&#228;utern lassen hatte Gr&#246;&#223;e und Willen zur Sachpolitik bewiesen. So wird man nur Kopfsch&#252;tteln von Seiten der Bev&#246;lkerung ernten. Bravo Herr Kratzer, Bravo CSU.</p>
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